UDK 372.858 (045)

 

Die Besonderheiten der Formierung des unterirdischen vegetativen Organes der Pflanze die felsige Geranie (Geranium saxatile Kar et. Kir.)

nach den Alterszuständen

 

Kandidatin der biologischen Wissenschaften

Umirbaewa Zoja Chekebaewna

 

Kaspianer Staatliche Universität der Technologie und Ingenieuren

namens Sch.Esenov

 

In diesem Artikel untersucht man die Besonderheiten der Formierung des unterirdischen vegetativen Organes der Pflanze die felsige Geranie (Geranium saxatile Kar et. Kir.)  nach den Alterszuständen.

 

In this article was studied the vegetable organs natural formation over ground if agency^s   plant of Geranium saxatile Kar et. Kir.

 

Im Laufe von der Ontogenie, d.h. im Laufe des Erscheinens und bis zum Ende der Entwicklung die Pflanze infolge einer bestimmten konsequenten Größe und der Differenzierung in den Pflanzen geschehen einige morphologische und physiologische Veränderungen. Diese Prozesse sind miteinander eng verbunden und bedingt bilden verschiedene Struktur der ganzheitlichen Entwicklung.

I.G.Serebrjakow, T.I.Serebrjakowa [3,4] bestimmen die Bildung in der Pflanze der Wurzelstöcke in zwei Weisen: der erste Typ ist entwickelnd in den Landteilen, d.h. epigeogen- ous rhizomes- die Waldgeranie (Geranium sylvaticum L.). Der zweite Typ ist hypogeogenous rhizomes, die sich in den unterirdischen Teilen entwickeln. Solche kurze hypogeogenous rhizomes treffen sich in einigen Sorten der Anemone L.

Die Stufe der Entwicklung der Hauptwurzel hängt von der Stelle des Bewohnens der Pflanzen [5,6 ab]. Die Hauptwurzeln der Pflanzen Geranium polustre L., Ranunculus cassubicus L., Thalictrum aquilegifolium L., die in den granulierten Böden wachsen, entwickeln sich weiter nicht und mit der Zeit existieren sie gar  nicht, sondern entwickeln sich die etwas nebensächlichen Wurzeln und schaffen das wurzelständige System der Wurzelstöcke.

Die felsige Geranie (Geraniacea Juss.  Geranium saxatile Kar et. Kir.)

Der Trieb - der Keim des Triebes fängt auf den Oberflächen der Erde an. Die Formen der dunkelgrünen Samen sind nicht eben und sind der Niere ähnlich. Hypokotyl mit der Länge 0,5 cm bildet wesentlich die Hauptwurzel. Im Laufe der Entwicklung kann man die schwache Größe der Wurzel bemerken. Die Länge der Hauptwurzel kommen 2,3cm., später entwickeln sich die Seitenwurzeln, die Länge sind 0,2 – 0,3cm.

Die juwenille Periode (J) - die Höhe der Pflanze – 5,5 cm, - 6,0 cm. Auf diesen Stadien entwickeln sich die Samen und  das erste wesentliches assimilatives Blatt. Das Blatt ist auf fünf nicht sehr tiefe Teilen geteilt. Jede Abteilung ist in drei Teile schwach differenziert, die Ränder entwickeln sich scharf. Im Laufe der Zeit Hypokotyl oder der Keimstiel dringt tief in den Boden durch und entwickeln die horisontalle Linien. Die Hauptwurzel entwickelt sich schnell und dringt in den Boden von der Tiefe 4,5 durch – 6,0 cm., die über ihn abstoßenden Seitenwurzeln nicht übertreten 0,5 – 0,6 cm in die Länge.

Die immaturre Periode (Im1, Im2) - Bei der fertilen Periode die Höhe der Pflanze kommen 7,5 cm vor – 8,0 cm. In der Vegetationsperiode entwickeln sich konsequent ein hinter anderem zweite und dritte Blätter und nach den Umfängen als auch nach der Größe werden sie ähnlich den ersten Blättern. In der fertilen Periode geht der basale Teil der Hauptwurzel in die Breite, die primären  Seitenwurzeln entwickeln sich weiter und bilden die nebensächlichen Seitenwurzeln. Die Hauptwurzel dringt auf die Erde von der Tiefe die 7,5 cm durch, und die Länge der primären Seitenwurzeln bilden - 0,8 - 2,0 cm, und die Länge der nebensächlichen Wurzeln nicht übertritten – 0,3 – 0,4 cm. Am Ende der fertilen Periode die Hauptwurzel entwickelt sich nicht und bildet einen kurzen Wurzelstock.

Die wirginale Periode (V) - In diesem Stadien der Entwicklung die Niere der Pflanzen sind 8-9, es formieren sich die nebenwurzelnde Blätter und die Höhe der Pflanzen erreichen 18,2 cm.  Die Großen Formen der Blätter unterscheiden sich von der vorhergehenden Etappen der Entwicklung der Blätter der Pflanze. Das wurzelständige System entwickelt sich besser dank den Nebenwurzeln, die sich von den Wurzelstöcken gebildet haben. In diesem Periode geht der basale Teil der Hauptwurzel in die Breite und mit der Zeit bildet dem Wurzelstock abgedeckt mit den Blättern und dem durchsichtigen Folie. Die Nebenwurzeln, die sich auf dem Gebiet Hypokotyl der Wurzel entwickeln, sind verlängert und werden groß. Im Stadium der Entwicklung bleibt er von der Hauptwurzel nicht zurück und dringt in den Boden 14,0 – 14,2 cm. Die Nebenwurzeln bilden die primären und sekundären Seitenwurzeln und sie erreichen die Länge 3,2 – 1,0 cm.

Die generatiwe Periode (G) – die Höhe des Stieles der generativen Pflanzen die felsige Geranie - 26,0 cm. In dieser Periode pflanzen sich die nebenwurzelnde Blätter der Pflanze weiter fort und bilden 9-10 Stücken. Die Form und der Umfang der Blätter unterscheiden sich von der wirginalen Periode der Pflanzen nicht.

Der allgemeine Zustand des wurzelständigen Systems der Pflanze ist schwach, die von sekundären Seitenwurzeln bestehende primären Seitenwurzeln bilden die Länge 3,2 cm, und die sekundären Seitenwurzeln kommen 2,7 cm. in die Länge vor. In den ursprünglichen Etappen des Prozesses der individuellen Entwicklung wesentlich entwickelt sich die Wurzel der Pflanze felsig Geranie intensiv und bildet gegenwärtig Nabelwurzel, und mit der Zeit verringert im Stadium der Entwicklung (die fertile Periode) die Wurzel ihre Entwicklung und bildet primären Wurzelstock. Die Länge und die Dicke der sekundären Wurzeln bleiben in den gleichmäßigen Stufen. Infolge der wirginalen Periode entwickelt sich  einwenig gebogene Wurzelstöcke und im Laufe der Entwicklung wird in der Pflanze eine kurze   Wurzelstöcke reifen, d.h. das flaumige System. (1. Zeichnung).

Ïîäïèñü: 1. Zeichnung. Die Altersetappen der Pflanzen Geranium saxatile Kar. et Kir.Ãñàêñ-ãîòîâ%208

 

 

 

 

Literatur

 

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3                         Serebrijakow I.G., Serebrijakowa T.I. O dwuh tipah formirowanie kornewich u trawijanistih mnogoletnikow // Buill. MOIP, otd. biol. -  1956. - Ò. LXX. (2). - S. 67 - 81

4                         Serebrijakow I.G. Zhisnennije formy wisschich rastenii b ih izutschenie. - V kn.: Polew. geobotan. Ò. III. Ì. – L: Nauka, 1964. -  S. 146 – 205.

5                         Golubew W.N. K ontogenesu kornewich kistekornewih rastenii //Botan. Zhurn. -  1956. - Ò.41. -  ¹2. - S. 248 – 256.

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7                         Muhiddinow N.M., Kurmangaliew M. Podsemnaja chast rastenii estestwennih fitocenosov subalpiiskogo poijasa Zailiiskogo Alatau // Ekomorfoz kornewoi sistemi rastenii w prirodnih soobschestwah i kulture. - Alma-Ata, 1984. - S. 106 – 117.

 

 

 


 

 

Die Anforderung

 

Der Familienname  Umirbaewa Zoja Chekebaewna

Der Arbeitsplatz: Kaspianer Staatliche Universität der Technologie und

                            Ingenieuren namens Sch.Esenov

Das Amt: Die Dozentin, Kandidat der biologischen Wissenschaften

Die Adresse: s.Aktau, 28-27-27

Mobiltelefon:  87013908009

E. mail. : umirbaeva_zoya@mail.ru

 

 

 

 

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Umirbaeva Zoya Chekebaevna