Уфимский юридический институт МВД России,
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Hochschulen in Deutschland
Die 241 Hochschulen in
der Bundesrepublik Deulschland sind mit wenigen Ausnahmen staatliche Hochschulen.
Es gibt verschiedene Hochschularten: Universitäten, Technische Hochschulen
und einige Hochschulen, die auf sonst an Universitäten angebotene
Fachrichtungen spezialisiert sind, Pädagogische Hochschulen,
Kunsthochschulen und Musikhochschulen, Fachhochschulen und Gesamthochschulen.
Die Universitäten
und die Technischen Hochschulen bilden traditionell den Kern des
Hochschulsystems. Sie stellen auch heute noch den quantitativ wichtigsten
Bereich dar. Als ihre Aufgaben werden meist sehr allgemein Forschung, Lehre und
Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses genannt; entsprechend haben sie
Promotions- und Habilitationsrecht. Ihr Fächerangebot umfaßt die
Theologie, die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die Natur- und
Agrarwissenschaften, die Ingenieurwissenschaften und die Medizin. Die
großen Universitäten umfassen meist alle Fächerbereiche, in der
Regel allerdings nicht die Ingenieurwissenschaften. Die ursprünglich auf
Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften beschränkten technischen
Hochschulen sind inzwischen meist um andere Fachrichtungen erweitert worden und
haben ebenfalls Universitätscharakter.
Neben den
Universitäten bestehen einzelne Hochschulen nur für Humanmedizin,
Veterinärmedidizin, Verwaltungswissenschaften oder Sportwissenschaften.
Die Kirchen unterhalten für die Ausbildung von Theologen den Theologischen Fakultäten der
staatlichen Universitäten einige Hochschulen oder Fakultäten. In den
letzten Jahren sind in Koblenz und Witten-Herdecke kleine private Hochschulen
für bestimmte (insbesondere Medizin, Wirtschaftswissenschaften)
entstanden.
Die Pädagogischen
Hochschulen (oder Erziehungswissenschaftlichen Hochschulen) sind nach 1945 aus
den Pädagogischen Akademien und anderen Einrichtungen der Lehrerausbildung
entwickelt worden. Sie bilden vor allem Lehrer für Grundschulen,
Hauptschulen und Sonderschulen aus, teilweise auch Lehrer für Realschulen
bzw. Lehrer für die Sekundarstufe I (die Ausbildung der Lehrer für
Gymnasien und für berufliche Schulen, teilweise auch der Realschullehrer,
findet vor allem an Universitäten und Technischen Hochschulen statt). Das
Lehrerstudium wird mit einer Staatsprüfung abgeschlossen. In Verbindung
mit ihren Forschungsaufgaben in der Erziehungswissenschaft und in den
Fachdidaktiken haben die Pädagogischen Hochschulen zum Teil das
Promotionsrecht. In einer Reihe von Ländern sind die Pädagogischen
Hochschulen etwa seit 1970 in die Universitäten einbezogen worden, oft in
der Form besonderer Pädagogischer Fakultäten oder Fachbereiche.
Selbständige Pädagogische Hochschulen bestehen heute nur noch in
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig- Holstein.
Die verschiedenen
Studienfacher werden grundsätzlich in der Form von Studiengängen
angeboten. Darunter ist eine bestimmte Abfolge von Lehrveranstaltungen und
Leistungsnachweisen und/ oder Prüfungen zu verstehen, die an der
vorgesehenen Abschlußprüfung orientiert ist. Im einzelnen sind
Inhalte und Aufbau des Studiums in Studienplänen, Studienordnungen und
Prüfungsordnungen geregelt. Die Studiengänge sind an einem
Vollzeitstudium orientiert. Besondere Angebote für Teilzeitstudien gibt es
im wesentlichen nur an der Fernuniversität in Hagen, darüber hinaus
vereinzelt an Fachhochschulen.
Die Studiengänge
fuhren in der Regel zu einem berufsqualifizierenden Abschluß. Dies kann,
je nach dem Studienziel, eine Hochschulprüfung, eine Staatsprüfung
oder eine kirchliche Prüfung sein. Hochschulprüfungen sind die
Diplomprüfung und die Magisterprüfung. Sie werden von der einzelnen
Hochschule geregelt (während Staatsprüfungen von Land oder Bund
geregelt sind). Im einzelnen sind Inhalte und Aufbau des Studiums in
Studienplänen, Studienordnungen und Prüfungsordnungen geregelt. Die
Studiengänge sind an einem Vollzeitstudium orientiert. Besondere Angebote
für Teilzeitstudien gibt es im wesentlichen nur an der
Fernuniversität in Hagen, darüber hinaus vereinzelt an
Fachhochschulen. Die großen Universitäten umfassen meist alle
Fächerbereiche, in der Regel allerdings nicht die Ingenieurwissenschaften.
Die ursprünglich auf Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften
beschränkten technischen Hochschulen sind inzwischen meist um andere
Fachrichtungen erweitert worden und haben ebenfalls Universitätscharakter.
Die Diplomprüfung
bildet den Abschluß insbesondere in den Naturwissenschaitlichen,
Ingenieurwissenschaftlichen, Wirtschaflswissenschaftlichen und
sozialwissenschaftlichen Studiengängen. Für die Diplomprüfung
muß auch eine Diplomarbeit angefertigt werden, die mehrere Monate in
Anspruch nimmt. Nach Bestehen der Prüfung wird ein Diplomgrad entsprechend
dem Studienfach verliehen.
Literaturverzeichnis
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Немецкий язык: учебное пособие / И.С. Алексеева. – СПб 2006. - 112 c.
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Учебное пособие / А.П. Кравченко. - Рн/Д: Феникс, 2013. - 413 c.
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Е.В. Червова. - Рн/Д: Феникс, 2010. - 134 c.
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спец. (ГСЭ.Ф.01 - Иностр. яз.) для фак. физ. культуры] / И. В. Воробьева, М. И.
Захарова. - Чебоксары : Чуваш. гос. пед. ун-т, 2010. - 105 с.